Wandern ist des Muellers Lust

Die Nacht war angenehm, nur ein Motorradfahrer kurz vor Mitternacht auf dem Treidelpfad(*1). Der dann natuerlich direkt neben dem Boot noch das Gas aufreissen musste. Von jenseits der 30 (*2) hat man die Ruhe das zu sehen und nicht gleich gegenhalten zu muessen. Schade ist es trotzdem, das die Energie so negativ ausgelebt wird. Als der (groesstenteils) Beagle zum Wecken kam wars vergessen. Heute wollte ich sicher zuegig losfahren – was sich dann natuerlich auch umgehend raechen sollte.
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Erste Ablaeufe stellen sich ein

Gleich am Morgen gab es die ersten zwei ‚eigenen‘ Schleusen(*1). Klappte eigentlich ganz gut, bis auf das ich so 200m nach dem Verlassen von einer einzel fahrenden Englaenderin angemault wurde, dass man doch bei entgegenkommendem Verkehr die Schleusentore offen laesst. Stimmt zwar, dafuer muss man selbigen aber auch gesehen haben. Das war dann wohl die englische Bissigkeit und passte auch nicht so ganz zum Bootsnamen Don’t Panic.

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Tag 1: Bootsuebernahme

Das erste was von Stone zu sehen war, kurz vor dem letzten Kreisel in der vierspurigen Schnellstrasse, war ein Aldi, was sich auch noch als praktisch erweisen sollte, da wir bei der puenktlichen (*1) Ankunft um 14 Uhr gleich gefragt wurden, ob wir denn schon schon die noetigen Groceries eingekauft haetten … alldiweil das Boot noch nicht ganz fertig ist, und wir doch die Zeit nutzen koennten. Wenn wir in 30 Minuten zurueckkommen waer alles fertig. Fusslaeufig in der Stadt waer ein Coop, und gleich an der Schnellstrasse waer ja ein Aldi. Passt.
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Kleinhirn an Grosshirn

70 Fuesse oder 21 Meter, das klingt erstmal nicht nach viel, als Narrowboat, wie bei der fuer die Fahrt ausgewaehlten Martha Ginger, ist es aber eine ganze Mange. Wie riesig das bot ist wird wohl erst erfahrbar wenn wir daneben stehen. Ich bin mir aber jetzt schon sicher, dass es keine gute Idee ist sich darauf zu verlassen, dass man sich so einfach von einem Ende zum Anderen unterhalten kann. Erstrecht nicht, wenn der Motor laeuft und anderer, externer Laerm dazu kommt (*1). Die Loesung: Ein paar Funkgeraete muessen her.

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Groesser gehts immer.

Wie schon erwaehnt machte Canal Cruising in Stone das Rennen. Unter anderem auch, da nicht nur die Lage passte, sondern auch eine Uebernahme bereits am Freitag den 5. Mai moeglich war. Einziger Wermutstropfen: Die eigentlich genau auf die Spezifikationen passenden Boote Lucy und Cary waren fuer den Zeitraum schon ausgebucht 🙁

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